Hier ist ein humorvoller Blick darauf, wie die Konkurrenz auf den Stark-Varg-Schock reagiert:
1. KTM: „Ready to Race“ – aber bitte mit Vollgas
KTM, die bisherigen Könige des Drecks, reagieren wie ein Platzhirsch, dem jemand heimlich das Geweih rosa lackiert hat.
Die Taktik: Wenn man auf der Strecke nicht schneller ist, probiert man es mit dem Regelbuch. Es gab ordentlich Knatsch, als Stark-Bikes (unter dem Ex-KTM-Profi Taddy Blazusiak) von Rennen ausgeschlossen wurden.
Das Motto: „Elektro ist super, solange es unsere Freeride E-XC ist, die eher wie ein braver Mountainbike-Cousin wirkt und nicht wie eine 80-PS-Rakete, die unsere Benziner in den Schatten stellt.“
Intern: In Mattighofen wird wahrscheinlich gerade Überstunden geschoben, damit die nächste E-Generation nicht nur „ganz nett“, sondern endlich „Stark-gefährlich“ wird.
2. Zero Motorcycles: Die „frühen Vögel“ unter Zugzwang
Zero baut schon ewig E-Bikes, hat sich aber eher auf die Straße und das Pendeln spezialisiert.
Die Reaktion: Zero schaut dem Treiben in Spanien eher staunend zu. Während Zero versucht, Elektro-Motorräder massentauglich und vernünftig zu machen, ist Stark wie der Typ, der mit einer Kettensäge zur Teeparty kommt.
Das Problem: Zero muss jetzt aufpassen, dass sie nicht als „die Senioren-Marke der E-Bikes“ abgestempelt werden, wenn Stark bald ihre Straßenmodelle auspackt.
3. Die „Großen Vier“ aus Japan (Honda, Yamaha & Co.)
Die Japaner reagieren wie ein riesiger Tanker: Es dauert ewig, bis sie den Kurs ändern, aber wenn sie es tun, wird es gewaltig.
Der aktuelle Status: Sie beobachten Stark Future wahrscheinlich mit einer Mischung aus Respekt und der Hoffnung, dass den Spaniern irgendwann der Akku ausgeht.
Die Strategie: „Wir lassen die Spanier mal den Markt aufwärmen und die Fehler machen, und in ein paar Jahren kommen wir mit einer Honda, die man wahrscheinlich auch als Notstromaggregat für eine Kleinstadt nutzen kann.“
4. Das Gerüchteküche-Special: „Haben die das etwa geklaut?“
Natürlich wird hinter vorgehaltener Hand getuschelt. Da Stark viele Experten von den etablierten Marken (ja, auch von KTM) abgeworben hat, rufen manche Fans sofort: „Ideenklau!“.
Die Realität: Stark hat das Rad (oder den Motor) nicht neu erfunden, sie haben ihn nur konsequenter um die Batterie herum gebaut. Während die Konkurrenz noch überlegt, wo der Auspuff bei einem E-Bike hinkommen könnte (kleiner Scherz), liefert Stark einfach ab.
Fazit: Die Konkurrenz ist not amused. Stark Future hat das geschafft, was bisher niemandem gelang: Sie haben Elektro-Bikes von der „Öko-Ecke“ direkt in die „Will-haben-Ecke“ katapultiert.