Pro Runde kassierte er nur halb so viele Strafpunkte, wie sein direkter Verfolger. Am Ende des ersten Tages lag er mit 27 Punkten gegenüber 50 seines Verfolgers deutlich vorne. Am zweiten Tag gelang ihm sogar eine Runde mit Null Fehlern, am Ende hatte er nur 17 Punkte, sein direkter Verfolger hatte 40. Dabei war der Untergrund wegen des Regens der Vortage nicht komplett trocken, sondern wurde am ersten Tag im Lauf des Wettbewerbes rutschiger – was im allgemeinen einen Nachteil für Elektro Trials bedeutet.
Von den rd. 20 Startern in der Österreichischen Trial Meisterschaft fährt Matthias als einziger auf einer Elektro Trial; da er in der 125cc Klasse (ÖM Junioren) startet, ist die Leistung seiner Mecatecno Dragonfly auf 11 kW begrenzt.
Quelle: ETrial Schmidt
MR/DA