Cardo Ride: Die App, die mehr Kurven findet als du Ausreden beim Stammtisch

Vergiss alles, was du über langweilige Menüführungen und hängende GPS-Pfeile weißt. Cardo hat die Spendierhosen an und haut mit der „Cardo Ride“ App das nächste digitale Upgrade für unsere Zunft raus. Wer glaubte, Cardo könne nur „Quatschen im Helm“, wird hier eines Besseren belehrt. Das ist die digitale Vollausstattung für Kurvenjunkies.

Cardo App Neu

Eigentlich war die alte Cardo-App ja so etwas wie die Hausordnung im Mietshaus: Notwendig, um die Hardware im Zaum zu halten, aber sexy wie eine Wiener Kanalräumung. Damit ist jetzt Schluss. Cardo hat sich die Burschn von RISER gekrallt, den Code einmal ordentlich durch die Waschstraße gejagt und präsentiert uns jetzt das neue digitale Wohnzimmer: Cardo Ride.

Was der Hobel kann:

Supercurvy Routing: Die App hasst Geraden genauso wie wir. Die Algorithmen sind darauf getrimmt, jeden Umweg mitzunehmen, solange er Schräglage verspricht. Wer hier die „schnellste Route“ wählt, hat sowieso die Kontrolle über sein Leben verloren.

reWind in 3D: Das ist das Feature für die Poser (also uns alle). Nach der Tour kannst du deine Strecke in einer 3D-Animation nochmal abfliegen. Perfekt, um den Daheimgebliebenen zu zeigen, wo der Bartl den Most (und du den Knieschleifer) holst.

Socializing ohne Generve: Ein Newsfeed, der tatsächlich nur Motorrad-Content liefert. Keine Urlaubsfotos von der Tante, keine politischen Debatten – nur Asphalt, Gummi und die Touren deiner Buddies.

Die Integration: Die App verheiratet sich quasi mit deiner Cardo Connect. Während du also in der einen App den Sound deiner Mesh-Gruppe feintunest, zeigt dir die andere, wo die nächste Kehre lauert. Ein digitales Power-Couple, sozusagen.

Der Wechsel: Schmerzfrei wie ein Quickshifter
Wer bisher auf RISER gesetzt hat, muss keine Träne vergießen. Cardo übernimmt alles: Dein Profil, deine gefahrenen Kilometer und sogar deinen Stolz. Einmal umziehen, bitte – und weiter geht’s.

Fazit der Redaktion:

Ob man’s braucht? Wer nur zum Bäcker fährt, sicher nicht. Aber wer die Freiheit auf zwei Rädern auch im Smartphone spüren will, kommt an der neuen Cardo Ride kaum vorbei. Die Basis-App kostet nix, und für die Profis gibt’s die „Ride Pro“-Version (die man erst mal gratis testen kann – wir sind ja nicht bei der Bank).

Also: App laden, Helm auf, Hirn aus, Kurve kratzen!


Cardo Ride: Das Wichtigste auf einen Blick (FAQ)

Was kostet der Spaß?
Die Basisversion von Cardo Ride ist für dich komplett kostenlos. Wenn du allerdings das volle Programm mit allen Premium-Features willst, gibt es Cardo Ride Pro. Das Beste daran: Du kannst die Pro-Version erst mal ganz entspannt mit einer kostenlosen Testphase ausprobieren, bevor du einen Cent locker machst.  

Wann geht’s los?
Ab sofort! Die App wurde offiziell gelauncht und steht in den gängigen App-Stores (Google Play und Apple App Store) zum Download bereit. Also keine Ausreden mehr, installieren und losfahren.  Ich nutze bereits RISER, was passiert mit meinen Daten?
Keine Panik auf der Sitzbank! Der Übergang ist absolut nahtlos. Dein Profil, deine bisherige Fahrhistorie und alle deine Community-Verbindungen werden komplett in die neue Cardo Ride App übernommen. Es geht also nichts verloren.  

Brauche ich jetzt zwei Apps auf dem Handy?
Jein. Die altbekannte Cardo Connect App bleibt weiterhin dein Werkzeug für die Hardware-Einstellungen, das Pairing und Software-Updates deiner Geräte. Cardo Ride ist hingegen dein neuer digitaler Spielplatz für alles, was das Fahren, die Community und das Teilen deiner Erlebnisse angeht. Beide Apps sind jedoch miteinander verknüpft, sodass du geschmeidig hin- und herwechseln kannst.  

Gibt es noch mehr Features in der Zukunft?
Definitiv. Cardo hat bereits angekündigt, dass in den kommenden Monaten weitere Funktions-Updates und noch tiefere Integrationen folgen werden. Da kommt also noch ordentlich was auf uns zu. 


Quelle: Cardo, Xajo.com

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