Und wenn diese Ikonen erst einmal anfangen zu erzählen, ist das pures Gold.
Dieses 20-minütige „Behind-the-Scenes“-Feature fängt einen einzigartigen Moment ein, in dem verschiedene Generationen von MotoGP-Größen wieder aufeinandertreffen. Während das Gespräch in Fluss kommt, lassen die Fahrer entscheidende Rennen Revue passieren, teilen persönliche Erinnerungen und reflektieren über die Momente, die die schnellste Meisterschaft der Welt geprägt haben. Einige der Geschichten, die dabei ans Licht kommen, wurden noch nie zuvor erzählt.
Für langjährige Fans und all jene, die die Geschichte des Sports gerade erst entdecken, ist dies eine besondere Gelegenheit, diese Hall-of-Famer in einem ganz neuen Licht zu sehen. Am Esstisch kehren sie zurück zu den Siegen, Rivalitäten und unvergesslichen Momenten, die Millionen von Fans damals auf der Rennstrecke mitverfolgt haben.
Sieben Legenden. Ein Tisch. Und ein Gespräch, das jeder MotoGP-Fan hören sollte.
Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Gesprächsthemen:
Dani Pedrosa und Valentino Rossi lassen das Jahr 2006 Revue passieren. Rossi erinnert sich daran, wie knapp die Weltmeisterschaft war, als Pedrosa in Portugal mit seinem Teamkollegen Nicky Hayden kollidierte [
Sie diskutieren über die Saison 2013, in der Marc Márquez Pedrosa den Titel wegschnappte, und wie Verletzungen (wie Pedrosas Schlüsselbeinbruch am Sachsenring) den Ausgang beeinflussten [
Rossi scherzt darüber, dass Pedrosa 2012 in Misano von Barberá abgeschossen wurde, weil seine Heizdecke am Start hängengeblieben war und er von ganz hinten starten musste [
Freddie Spencer und Kevin Schwantz sprechen über das Training in den 80er Jahren. Spencer baute sich eigene Flat-Track-Strecken, um seine Technik zu verfeinern [
Valentino Rossi erklärt, dass er erst ab 2001 (bei Honda) und noch ernsthafter ab 2004 (bei Yamaha) begann, gezielt im Fitnessstudio zu trainieren. Er versuchte immer, leicht zu bleiben, da er für einen Rennfahrer recht groß ist [
Dani Pedrosa verrät seine ungewöhnliche Methode, um das Fahren im Regen zu lernen: Da er 2008/2009 oft im Nassen stürzte, kaufte er sich eine Supermoto, zog Regenreifen auf und fuhr bei schlechtem Wetter stundenlang öffentliche Bergstraßen in Spanien auf und ab, um ein Gefühl für den Grip zu bekommen [
Kevin Schwantz erinnert sich an die Schwierigkeiten mit dem Suzuki-Getriebe und wie hart es war, vor dem Start den Leerlauf zu finden [
Es wird über das Problem des "Arm Pump" (Kompartmentsyndrom) gesprochen. Rossi hatte damit glücklicherweise nie Probleme, während Pedrosa massiv darunter litt und 2014 fast nur mit der linken Hand fuhr [
Rossi gibt Einblicke in seine Arbeit mit den Fahrern seiner Akademie (VR46). Er trainiert weiterhin mit Pecco Bagnaia, Marco Bezzecchi und Franco Morbidelli auf der Ranch [
Er lobt Marco Bezzecchi für dessen Form und Arbeitsmoral [
Über den amtierenden Weltmeister Pecco Bagnaia sagt Rossi, dass dieser ein sehr präziser Fahrer ist, aber aktuell psychologisch unter Druck steht, da Marc Márquez nun ebenfalls auf einer Ducati extrem schnell ist [
Das Video endet in einer sehr herzlichen Stimmung, in der die Fahrer gemeinsam anstoßen und die gegenseitige Anerkennung für ihre Leistungen spürbar wird [