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200 Vertragshändler messen sich im vierten „Battle of the Kings“-Contest -Finalisten aus Deutschland und Österreich per Onlinevoting ermittelt!

 

Der Begriff Individualität bezeichnet die Einzig­artigkeit oder Einmaligkeit eines Menschen oder einer Sache. Harley Fahrer wissen sofort, was damit gemeint ist, denn schließlich gestaltet jeder von ihnen sein Motorrad ganz individuell – als Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit. Das war schon vor Jahrzehnten so und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Wenn es um die Individualisierung eines Milwaukee-Irons geht, dann sind meist die Vertragshändler gefragt. Und diese Profi-Customizer haben jetzt einmal mehr ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt – im vierten „Battle of the Kings“-Contest, an dem mehr als 200 Vertragshändler aus Australien, Europa, Japan, dem Nahen Osten, Norwegen, Mexiko und Südafrika teilnahmen. Im vergangenen Winter hatten die Dealer Zeit, ein absolut einmaliges Motorrad auf die Räder zu stellen. Die Regeln: Bei der Basismaschine musste es sich um ein Dark Custom Bike handeln, das gesamte Customizing durfte nicht mehr als 6.000 Euro kosten und das Ergebnis musste zulassungsfähig sein. 

 

Im Februar 2018 war es so weit: In ihrer ganzen Pracht präsentierten sich die fertiggestellten Maschinen im Web und die Votingphase begann. Auch in Deutschland und Österreich beteiligten sich Tausende Fans an der Onlinewahl und vier Wochen später standen je drei Finalisten aus beiden Ländern fest: Für Deutschland ziehen die Maschinen aus Augsburg, Böblingen und Würzburg ins Finale ein. Österreich ist mit den Bikes aus St. Pölten, Klagenfurt und Wien vertreten.

 

Westpoint Harley-Davidson Augsburg widmete seinen Fat Bob Umbau der Comicfigur Cyclops und arbeitete den aggressiven Charakter des Bikes noch deutlicher heraus. Harley-Davidson Stuttgart Süd reduzierte und schwärzte den Look einer Forty-Eight, die nun Black Bullet II heißt. Harley-Davidson Würzburg Village präsentierte seine eigene, neue Customlinie an einer in AMG-Grün getauchten Street Bob. Den Österreichern hatte es die Sportster Baureihe angetan: Die Basis aller drei Finalisten bildete das Modell Roadster. Die Harley-Davidson Händler St. Pölten und Motodrom verwandelten es in waschechte Scrambler mit jeweils völlig eigenständigem Charakter, und Fischer’s Harley-Davidson Wien verpasste ihm einen coolen Camouflage-Look wie aus dem Military-Bilderbuch.

 

Welche der jeweils drei Maschinen in ihrem Land das Rennen machen wird und sich künftig nationaler Custom King nennen darf, entscheidet im Juni eine Fachjury auf den Hamburg Harley Days. Das große internationale Finale steigt dann im November auf der EICMA in Mailand, auf der alle nationalen Champions um die Krone des internationalen Custom Kings kämpfen. Harley-Davidson dankt allen Fans, die mitgefiebert und ihre Stimme abgegeben haben und präsentiert die Finalisten auf http://www.customkings.harley-davidson.com.

 

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St. Pölten

 

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Wien

 

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Klagenfurt

 

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Augsburg

 

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Stuttgart

 

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Würzburg

 

Rudi Herzig
Harley Davidson