Night Race Imbach: Motocross unter Flutlicht am 10. Oktober

MSC Imbach veranstaltet auch heuer wieder dieses ultimative Motocross-Rennen unter Flutlicht am Pfeningberg. Das Night Race in Imbach sorgt für Geschwindigkeit und Adrenalin, bringt internationale Spitzenfahrer und Amateure in einer einzigartigen Kombination zusammen, und ist europaweit in dieser Form einzigartig. Top-Fahrer wie Junioren-Weltmeister Ricardo Bauer, oder ADAC Youngster Cup Sieger Maximilian Ernecker und viele weitere Motocross-Asse planen ihren Start.

Startfoto Masters Klasse

 

Der MSC Imbach veranstaltet seit 1982 Staatsmeisterschaftsläufe im Motocross und ist der älteste, durchgehend aktive Motorsport-Verein in Niederösterreich. Der MSC Imbach ist untrennbar mit dem Motocross-Sport in Österreich verbunden und zählt zu den bekanntesten Vereinen und erfolgreichsten Veranstaltern in ganz Österreich – in der Motocross-Szene. Viele Top-Fahrer starteten bereits für den MSC Imbach, sowohl national als auch international, in der Gegenwart repräsentieren Ricardo Bauer und Maximilian Ernecker in ganz Europa erfolgreich den MSC Imbach. Ricardo Bauer wurde heuer Junioren-Weltmeister und 125ccm Europameister, Maximilian Ernecker ist mehrfacher Staatsmeister und ADAC Youngster Cup Sieger, fährt aktuell die EMX 250er Klasse.

Am 26. April dieses Jahres wurden die österreichischen Motocross-Staatsmeisterschaften in Imbach veranstaltet, am 10. Oktober folgt nun das ultimative Night Race, welches zum 13.ten Mal ausgetragen wird. Ein Motocross-Nachtrennen, welches in dieser Form europaweit einzigartig ist: „Das Night Race ist einzigartig, in dieser Form gibt es so eine Veranstaltung unter Flutlicht nicht, es ist alljährlich ein besonderes Highlight“, sagt MSC Imbach Obmann Günter Eichinger.
Night Race Strecke – ab dem Semifinale fahren alle Fahrer unter Flutlicht

Der Pfeningberg, die Rennstrecke des MSC Imbach in der Gemeinde Senftenberg (Bezirk Krems-Land, NÖ) wird am 10. Oktober wieder zur Bühne für packende Zweikämpfe, spektakuläre Sprünge und Motorsport auf höchstem Niveau. Die freien Trainings beginnen am frühen Nachmittag, ab 13 Uhr, spätestens ab den Semifinalläufen, wenn die Sonne untergeht und die Scheinwerfer die 715 Meter lange Rennstrecke ausleuchten, beginnt der ultimative Kick des Night Race: „Es ist immer eine ganz besondere Stimmung, sowohl bei Fahrern als auch bei den Zuschauern, wird das Night Race zum außergewöhnlichen Erlebnis“, freut sich Günter Eichinger.

Bauer und Ernecker unter den Top-Favoriten beim Night Race
Rammel gibt beim Night Race sein Renn-Comeback

Am 17. September (20 Uhr) wurde die Anmeldung für das Night Race auf der Homepage des MSC Imbach – www.msc-imbach.at – freigeschaltet. Neben der Masters Klasse, wo Top-Fahrer wie Ricardo Bauer oder Maximilian Ernecker erwartet werden, sind auch wieder zahlreiche Hobbyfahrer und Amateure in den Klassen Amateure Hobby und Amateure 125ccm-Takt am Start. Markus Rammel gibt beim Night Race in Imbach sein Renn-Comeback. Der frühere MX OPEN Vize-Staatsmeister aus Niederösterreich startet beim Night Race am 10. Oktober für den MSC Imbach und zählt zu den großen Favoriten in der Masters Klasse. Auch die Ladies werden heuer wieder dabei sein, es geht um den Night Race-Ladies Pokal 2026.

Fans und Zuschauer sind hautnah dabei

Dieses ultimative Motocross-Rennen unter Flutlicht können die Besucher hautnah miterleben, in Imbach gibt es viele Zuschauerplätze, ein absoluter Geheimtipp ist die Fan-Terrasse, wo das Team des MSC Imbach die Besucher auch mit Getränken verwöhnt und das Zuschauen zum ganz besonderen Erlebnis wird.

Großer Saisonabschluss für die Fahrer

Für viele Fahrer ist das Night Race auch der große Saisonabschluss, nach den Siegerehrungen gibt es wieder die After Race Party direkt neben der Rennstrecke.

Die Besucher erwartet ein Motosport-Event der Extraklasse, wo Motocross-Rennen bei Tag und Nacht angeboten werden, mit dem großen Highlight, ab den Semifinalläufen unter Flutlicht zu fahren. 


Alle weiteren Informationen zu diesem einzigartigen Motocross-Rennen in Imbach unter: https://www.msc-imbach.at


Quelle: MSC Imbach
MR/DA

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