Im Finale erwischte Rudolf einen guten Start und lag zunächst erneut auf Rang vier. Bis kurz vor Schluss hielt er seine Position, bevor er drei Runden vor dem Ziel noch einmal zulegen konnte. In einem intensiven Schlussspurt überholte er Kevin Gallas und sicherte sich damit am Ende des Tages den dritten Platz.
Mit dem Podestplatz zeigte sich Rudolf sehr zufrieden - der Prolog war trotz der kurzen Distanz von sieben Minuten plus einer Runde extrem fordernd. Nun richtet sich der Blick auf den nächsten Renntag, die KTM wird perfekt vorbereitet und der Start möglichst solide angegangen.
Dieter Rudolf setzt dabei auf einen kontrollierten Zugang: möglichst keine Fehler machen, den eigenen Speed abrufen und weitere Erfahrung im Gelände mit dem Bike sammeln.
Weiter so Didi, wir drücken weiter die Daumen - vielleicht wird es ja sogar ein Overallpodestplatz?
Informationen und Fotos: Dieter Rudolf