Jannik Sinner, der König des Tennis, fällt erneut durch die Motorrad-Führerscheinprüfung

Wer nicht aufgibt, gewinnt! Wird er es schaffen, die heißbegehrte Fahrerlaubnis zu ergattern?

Jannik Sinner, frischgebackener, zweifacher Wimbledon-Sieger in Folge, hat uns ein weiteres Bild geliefert, das ein Schmunzeln hervorruft: Die Nummer eins der Tenniswelt hat gestanden, dass er bereits zum vierten Mal durch die Motorrad-Führerscheinprüfung gefallen ist.

Ja, ganz genau. Wenn schon der dritte gescheiterte Versuch die Sympathie für einen Champion geweckt hatte, der auf dem Tennisplatz wie ein Außerirdischer wirkt, fähig, Technik, Strategie, Konzentration und Charakter perfekt miteinander zu verbinden, so wird er bei der Motorradprüfung wieder ganz zum Menschen und erleidet seinen vierten Fehlversuch in Folge. Oh je, Herr Sinner, da müssen Sie sich wohl etwas mehr anstrengen!

Spaß beiseite: Die Nachricht löste in den sozialen Medien sofort große Sympathie aus. In den Kommentaren wird betont, dass auch absolute Ausnahmetalente ihre „Schwachstellen“ haben. Aber keine Sorge, der Führerschein wird kommen, vielleicht nach ein paar weiteren Versuchen. Jannik weiß schließlich ganz genau, dass das Wichtigste ist, niemals aufzugeben.

Wer auf Sinners Karriere blickt, sieht einen außergewöhnlichen Athleten: In Südtirol geboren, schon in sehr jungen Jahren entdeckt und schnell in den Ranglisten aufgestiegen. Jannik hat überall wichtige Titel geholt, auf Rasen, Hartplatz und Sand  und sich dank Konstanz, Power und einer feinen Technik an die Spitze der Tenniswelt gekämpft. Er hat sich mit hochkarätigen Gegnern gemessen und sie besiegt, Halbfinals und Endspiele bei großen Turnieren gesammelt, sich fest unter den Protagonisten der Masters-1000-Turniere und der Grand Slams etabliert und sich den Ruf eines Spielers mit großer mentaler wie körperlicher Stärke erarbeitet.


Quelle: Alberto Ravardino, via Moto.it
Das Titelbild dieses Artikels wurde KI erstellt

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