Aleix Espargaró nach Sepang-Abflug unter’m Messer

Nachdem es den Honda-Testfahrer in Sepang so richtig her’beidelt hat, ist er jetzt im Spital in Barcelona wieder zamflickt worden.

Ist es das Risiko weert

Das Wichtigste kurz und bündig:

Glück im Unglück: Zuerst haben’s glaubt, vier Wirbel sind hin. In Barcelona haben’s dann g’sehn: „Nur“ zwei sind wirklich brochen (T3 und T4), die anderen zwei sind mit einem blauen Aug’ davongekommen.

Sechs Stunden Werkstatt: Die Götter in Weiß sind über sechs Stunden an ihm dranpickt, um die Wirbelsäule wieder stabil zu kriegen. Er sagt zwar, es reißt ihn noch ordentlich (Schmerzen), aber er kann de Haxn schon wieder bewegen.

Scherbenhaufen für Honda: Für’s Team ist des a ordentliches G’schlamassel, weil der Aleix die Kraxn eigentlich weiterentwickeln sollt. Jetzt müssen halt der Stefan Bradl und der Takaaki Nakagami die Kohlen aus dem Feuer holen.

Und wie geht’s weiter? Den Rennfahrer-Schmäh hat er noch, aber wann er wieder am Bock sitzt, weiß momentan keiner. Jetzt heißt’s erst mal: Füße stillhalten und brav Reha machen.

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