Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.
Da die Organisatoren allen Teilnehmern eine der härtesten Strecken der letzten Jahre präsentierten, haben Navigation, Ausdauer und Zuverlässigkeit der Maschinen bei der Entscheidung über die Ergebnisse eines jeden Tages eine Rolle gespielt.
Nach einer starken Fahrt auf der sechsten Etappe der Rallye Dakar 2020 geht Pablo Quintanilla von Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing als vorläufiger Gesamtzweiter in den Ruhetag der Veranstaltung.
Die erste Nacht im Biwak in Tarda, auf halbem Weg zwischen Er-Rachidia und Goulimine, war es extrem kalt, da die Temperatur bei Sonnenaufgang auf -3 Grad stand.