Hard Enduro World Ranking: Samuel Pinter kämpft sich an die Spitze des DIMOCO Aspang Race

Beim diesjährigen DIMOCO AspangRace zeigte Samuel Pinter einmal mehr, was im Endurosport möglich ist, wenn Einsatz, Ausdauer und fahrerisches Können zusammenkommen. Der Fahrer des Enduroclub Wechselland startete zunächst von Platz drei, konnte sich jedoch bereits in der ersten Runde an die Spitze setzen.

Samuel Pinter hart am Gas

 

Danach bewies Pinter viel Konzentration und Durchhaltevermögen. Über rund drei Stunden behauptete er souverän den ersten Platz. „Das Rennen war auf alle Fälle sehr anstrengend“, fasste er den intensiven Renntag zusammen. Gerade die lange Renndauer und die anspruchsvolle Strecke verlangten den Fahrern körperlich und mental alles ab.

Die Strecke präsentierte sich auch heuer wieder von ihrer besten Seite. Pinter beschrieb sie als „richtig geil“ und damit genau so, wie man sie vom AspangRace kennt. Im Laufe des Rennens wurde der Kurs jedoch immer stärker ausgefahren und zum Schluss deutlich zerbombt. Für die Teilnehmer bedeutete das zusätzliche Herausforderungen und verlangte eine saubere Linienwahl sowie viel Kraft am Motorrad.

Neben dem sportlichen Erfolg kam auch die Stimmung nicht zu kurz. Die Siegerehrung und das Festzelt sorgten erneut für einen gelungenen Abschluss und wurden von Pinter als lustig und perfekt organisiert erlebt.

Ein besonderer Dank gilt dem Motorsport Knöbel und dem Enduroclub Wechselland, die Samuel Pinter auf seinem Weg unterstützen. Ebenso verdient der Enduroclub Aspang großes Lob für die professionelle Organisation des Rennens. Mit viel Einsatz, zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie einer bestens vorbereiteten Veranstaltung wurde das DIMOCO AspangRace auch heuer zu einem echten Highlight für Fahrer und Fans.


Quelle: Pinter