Am 26. September 2026 wurde das Senninger Lager bei Stockerau zum Schauplatz eines anspruchsvollen Enduro-Renntages. Der HSV Burg Kreuzenstein hatte eine bestens vorbereitete Strecke geschaffen, die den Teilnehmern über die gesamte Renndistanz alles abverlangte.
13,5 Kilometer anspruchsvolles Gelände, 100 angemeldete Fahrer und drei Stunden voller Einsatz: Das Challenger-Rennen des HSV Burg Kreuzenstein forderte Kondition, Fahrtechnik und Durchhaltevermögen. Den Sieg in der Einzelwertung holte sich Niki Kalina, die Teamwertung entschieden Florian Wiedenig und Marco Messner für sich.
In der vorliegenden HSV-Ergebnisliste steht Niki Kalina mit sieben Runden und einer Gesamtzeit von 3:15:51,8 Stunden an der Spitze. Ebenfalls sieben Runden absolvierte Robert Lietz, der mit 3:33:54,2 Stunden den zweiten Platz belegte.
Rafael Stark komplettierte das Podium mit sechs Runden in 3:04:37,5 Stunden. Wie eng es dahinter zuging, zeigt der Blick auf die nächsten Plätze: Maximilian Schöfmann folgte nur 8,5 Sekunden später, Michael Böck sicherte sich Rang fünf.
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Auch die Teamwertung bot knappe Entscheidungen. Florian Wedenig und Marco Messner setzten sich mit sieben Runden in 3:19:56,3 Stunden durch.
Dahinter erreichten Paul Schrank und Markus Adlberger mit 3:21:00,6 Stunden den zweiten Platz. Markus Arnberger und Thomas Böhm folgten in 3:22:01,8 Stunden auf Rang drei. Alle drei Teams absolvierten sieben Runden; zwischen den Siegern und den Drittplatzierten lagen lediglich 2:05,5 Minuten.
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Parallel zum Rennen in Niederösterreich wurde in der Steiermark mit der Zirbenland ÖM Endurotrophy erstmals ebenfalls ein Rennen für die Challenger-Wertung von Enduroworldranking.com berücksichtigt. Die Veranstaltung zählte zugleich zur österreichischen Staatsmeisterschaft.
Beide Veranstaltungen waren mit vollen Starterfeldern ausgebucht. Bei schönstem Wetter zeigten sie, wie groß die Begeisterung für den heimischen Endurosport ist: Unterschiedliche Strecken und sportliche Herausforderungen treffen auf eine aktive Szene, die vom Einsatz der Fahrer, Vereine und Veranstalter lebt.
Mit der Einbindung weiterer Veranstaltungen soll Enduroworldranking.com die Leistungen der Fahrer über einzelne Rennen hinaus sichtbar machen. Die Nationenwertung bietet dabei eine zusätzliche Perspektive auf das sportliche Geschehen.
Für Fahrer, Motorradhändler, Sponsoren und Partner soll so ein laufend aktualisierter Überblick entstehen, der Ergebnisse zusammenführt und Entwicklungen im Saisonverlauf nachvollziehbar macht. Die österreichische Staatsmeisterschaft behält dabei ihre eigenständige Bedeutung und Wertung. Das Enduro World Ranking ergänzt diese um eine veranstaltungsübergreifende Darstellung.
Das gemeinsame Ziel: sportliche Leistungen stärker ins Blickfeld rücken und dem Endurosport zusätzliche Aufmerksamkeit verschaffen.
Die Ergebnisse werden in den nächsten Tagen von den Veranstaltern in das Enduroworldranking.com eingespielt und sind dann auch im "Österreich" Nationen Ranking gesondert abrufbar!