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Es war einmal und ist nicht mehr, das ist gut, denn es war sehr gut !

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Geschichte - Since 1998 - Einefetzen 4 ever

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Grundsätzliches:

1997 - Die Geschichte 3er Seelen, die nach vielen gebrochener Knochen, bei internationalen Skate - Stuntsshows neue Herausforderungen in der österr. Strassenverkehrsordnung fanden. Einige Fans fanden sich schnell und die Wiener Einefetza Partie, in Anlehnung an die Miami Zoo Crew , vermehrte sich karnickel - und schlagartig. Doch viele gute Köche verderben trotzdem den Brei und ein schwerer Verletzungsvorfall im spät-Jahr 2003 (3-facher Schädelbasisbruch), wurde unter anderem, zum Anlaß genommen, die Freude mittelfristig zu beenden. Ende 2005.

 

Einefetza Luke:

Der Gedanke des Einefetzens lebt in uns allen weiter. Jeder der bissl was kann und keinen Genierer hat es zu zeigen, wird gehuldigt. Jeder Rennfahrer ist ein Einefetza , jeder Stuntfahrer und 50ig ccm Tuner ist einer. Unser "Einefetzn" heute wird unter dieser Rubrik auf anderem Standard und auf MR weitergeführt.

 

Im Detail:

Im Heute sind die Einefetza tausendfach im Internet zu finden. Nitro Circus und Co. haben den Gedanken auf den ultimativen Level gehoben. Doch im Wien der späten 90iger war die Wr. Einfetza Partie, die Ersten die weltweit Motorradstunts im Internet publiziert haben. In einem Zeitalter in dem eine 56k Leitung richtig schnell war und die meisten keine Ahnung hatten, was das war, dieses Internet.  Aufgrund der fehlenden Möglichkeiten, wurde die öffentliche Straße als Trainingsgelände umfunktioniert und Highspeed Wheelies (bis 240km/h laut Tacho) im 6. Gang auf der Wiener Südosttangente rief Freunde und Feinde hervor.

Die 2rad Börse hat Testmotorräder zu Verfügung gestellt und die Firma Yamaha Hebart die roten R6sen. In der Bikecity beim Tom Trular, wurde oft repariert und das beste Eisgeschäft in Wien ist der Piero auf der Breitenfurterstraße (nachwievor). Sie haben Freunde gewonnen, die sie sehr zu schätzen wissen. zb. Die OMMA Partie unter Präserl Martin Kettner und Videofilmer Cimple Moritz, Supermoto WHB unter Mitch, X-it4 unter Chrisi, Die Leitners von Gasgas, uvm.

Die Einefetza waren sicher nicht die besten und schnellsten, aber die mit dem meisten Rummel zum Anfang des digitalen Zeitalters. Die Polizei hat die Burschn auf die nationale Fahndungsliste gesetzt und bis heute ist die "offizielle" Exelbergrangliste (König vom Exelberg) im Internet zu finden. Record: 7min. 13.sec. In Scheiblingstein 220 km/h, um auf die langen Gerade runter auf 270 zu kommen.

Cimple Moritz (Videoproducer) - Interview:

Unfassbare arge und schöne Zeit. Die Burschn waren zwar fahrtechnisch noch in der Entwicklungsphase, aber absolut furchtlos. Daraus enstanden Szenen , bei denen ich mir gedacht habe.
" Heast, das muss einer Aufnehmen, weil das glaubt mir keiner wenn ich das erzähle". Insofern habe ich dann immer eine Kamera mitgehabt und die lustigen Sachen auf Film zu bannen. zb. Motorradfahren am Donauturm, Über die Alte vereiste Donau Sliden, Durch die Ubahn wheelen, Beschleunigsrennen auf der Ringstrasse, Verfolgungsfahrten mit der Polizei. etc... - Bei jeder Ausfahrt hat prinzipiell immer einer mit dem Bus nach Hause fahren müssen. - Material im Wert von vielen, vielen tausenden Schillings wurde vernichtet.

Weil es damals keine externen Video Hoster gegeben hat (wie Youtube), wurden alle Videos auf der eigenen Website gehostet. Der Traffic hat damals immer wieder den Server eingehen lassen und der Provider hat oft verzweifelt angerufen. Mit den Internet Video´s wurden die Fans und die Partie immer größer und populärer. Mit einem schweren Unfall und Einschreiten von Karl Katoch (Erzbergrodeo), wurde die Idee des ungenierten Einefetzens, dann auf einer humaneren und verkleinerten Basis weitergeführt. Gott Seidank ;) . Ein anderer Teil der Mannschaft hat sich unter dem Namen "Blumenpflücker" weiterhin etabliert.

 

F.Carl damals Reitwagen (Karl Katoch) Oton - Interview:

Die Dopplerhütte seit dem Jahr 1980 mein Hausberg und der Beginn meiner Rennstreckenkarriere, aufgrund der Personen dort die mein vermeintliches Talent Mitte der 90er erkannten und mir einen Startplatz in der Österreichischen Meisterschaft finanzierten. Nach dem ersten Rennen und noch dazu erfolgreichen gleich 3. Platz in der ÖM (mit einer Ymaha RD 500 4 Zyl. 2Takt) am damaligen Österreichring ist das führende Superbike Magazin auf mich aufmerksam geworden. Mit den ersten Testfahrten und der damit verbunden Verschrottung einiger Fabriksneuer Bikes, wurde ich zum 1986 erschienenen Reitwagen Testfahrer.

Als Test- & Rennfahrer u.a auch in der Superbike WM unterwegs, monatlich hochgelobt mit den wildesten Actionfotos hat sich der bereits umstrittene Ruf von der Dopplerhütte in der Szene etabliert und bei den damaligen Veranstaltungen und Rennserien mehr als umstritten gefestigt. Mein Arbeitgeber, die Stadt Wien, ist damit nicht besonders glücklich gewesen und hat meine internen Leistungen, trotz der verruchten Publikationen ebenso umstritten anerkannt und berechtigterweise damals nicht gewürdigt.  Darüber hinaus haben Roland Düringer und die damaligen Stücke bei seinen Auftritten mit den Tatsachenberichten von der Dopplerhütte auch nichts positives zu meinem Image bei getragen!

So war zumindest Amtsbekannt das sich meine Person und Funktion in der Stadt Wien sehr zu der Szene der einspurigen motorisierten hingezogen fühlt und dort auch gerne im Sinne der "guten" Sache tätig sein möchte was letztendlich dann von der damaligen Politik unterstützt und im Rahmen von MA46 Verkehrssicherheitsaktiväten zum wohle der Wiener Biker umgesetzt wurde.

Erklärende Publikation dazu: http://www.motorradreporter.com/artikel/safebike-karl-katoch-oderwie-der-stadt-sporterfolge-nützen

Ich bekomme vom damaligen Polizei Brigadier einen Anruf:

"Hr. Katoch, ihre Freunde und Fans von der Dopplerhütte die da im Internet Werbung für die schwachsinnigen Fahrübungen machen, werden wir jetzt mal "Hops" nehmen, denn die fahren auf der Tangete und durch die Unterführungen wie die Idioten und ärgern mit Ihren Auspuff - Knallereien und Hinterrrad - Aktionen die Leute! Wie wir aus der Geschichte wissen sind sie dem nicht abgeneigt und kennen die Szene recht gut, da Sie auch wie auch immer mir das erklärlich ist, Vorbildfunktion haben! Nur zur Info, damit nachher alles klar(er) ist!"

Ich nehme mit Luke, weiss nicht mehr wie, Kontakt auf und erfahre, daß es an Örtlichkeiten für Trainings abseits der Strasse fehlt und werde auch im damaligen ursächlichen Eigeninteresse und mit vielen Vordergründigen Interessen der Stadt Wien MA46 tätig!

Schlussendlich konnte ich die Politik überzeugen, daß die Verkehrsbehörde mit dem Titel "Verkehrssicherheit" auch präventiv für die Sicherheit der Biker & Bikerinnen tätig sein sollte!

So konnten wir gemeinsam, Private wie Fahrschule Schwedenplatz und Arbö, wie über das MA 42 überzeugen, daß die Flächen wie Fahrschulgelände, Prater Krieau, oder ARBÖ Gelände Aspern einen Mehrwert darstellen, wenn nach den kaufmännischen Überlegungen auch Wirtschaftliche und Verkehrssicherheitsrelevante Bedürfnissen abgedeckt werden.

Mit dem Ergebnis, daß die Einefetza Gilde von der Straße verschwunden ist und sich, mit im Rahmen der Stadt Wien Safebike, relevanten Aktivitäten das Auslangen gefunden hat.

Dazu gesellt hat sich damals auch das KfV als Partner, um bei Bremstest`s im Rahmen der Safebike, bereits bekannte Erkenntnisse zu dokumentieren. Diese Erkenntnisse führten neben einer Umfrage auf der Motorrad Bike Messe Wien schlussendlich zur wiederkehrenden Veranstaltungsserie "Safebike Wien" ,wo heute der Fahrtechnikbeauftragte Luke das Trainingsprogramm mit Karl Katoch abstimmt und gestaltet.

Carl inoffiziell:

Nachdem mir der Luke mit Fahrtechnikfragen meine Trainingsabende im Fitnesstudio Manahtten erweitert hat, bin ich gezwungen gewesen über das was ich am Motorrad seit Jahrzehnten mache, auch darüber nachzudenken, um dieses auch Beschreiben zu können. Nachdem sich das Spiegelreflex Zeitalter allmählich zum Digitalzeitalter entwickelt hat, konnte ich die Momentaufnahmen nicht mehr so einfach und oft unüberlegt beschreiben, da ja der Film die Wirklichkeit im Detail darstellt und die lapidaren Texte nicht mehr ausgereicht haben um die Realität zu beschreiben.

Das hatte zur Folge, dass ich meine bis Dato intuitive Fahrtechnik erstmal am Bildschirm real mit verfolgen konnte, die Fehler auch wahrnehmen konnte und damit auch eine unbeschreibliche positive Wende in Sachen Fahrtechnik erlernen und damit auch erfahren durfte!

Luke auch kein Kind von Traurigkeit in Sachen Motorrad und Dynamik hat mich mit zb. U.a auch mit seinen Wheeley Künsten (am Hinterrad nach Wiener Neustadt) von Beginn an mehr als begeistert, so dass ich auch am digitalen Sektor (anfangs) noch gut mithalten und Spass haben konnte!

Danke Luke für das was ich mit Dir lernen und erfahren durfte!

 

Einefetza Luke:

"Karl Katoch Erzbergrodeo Mastermind, der wahre Exelberg King, Superbike Wm Fahrer und Reitwagen Testemonial, wurde uns im Jahr 2003 durch 2rad Börse GF Wanghofer vorgestellt, mit den Worten :" Ihr seids zwar alle schwer mutig, aber ihr könnts einen Scheissdreck Motorradfahren.!"  Die Antwort war dann: "Na dann zeig was alter Mann."  Und dann hat er was gezeigt , noch dazu bei 20km/h , was dazu geführt hat daß meine 2 Freunde langfristig das Motorradfahren aufgegeben haben. (Der eine ist jetzt sauguter Sportkletterer und der andere ist Liebhaber italienischer Poesie geworden). Ich habe mir dann zwischenzeitlich die schöne R6 stehlen lassen. (Der Typ Markus S. schuldet mit noch immer 6000 Euro) und ich habe das Motorradfahren mit 125 ccm 4Takt und Demut neu begonnen.

In den letzten 10 Jahren durfte ich im Rahmen meiner Arbeit mit dem Motorradreporter und Erzbergrodeo, mit den "Großen" dieser Welt Motorradfahren. Mit David Knight, Taddy Blazsusiak, Lars Enöckl und Travis Pastrana am Erzberg, mit Gustl Auinger in Südengland , mit Reitwagen - Berzerk, Andreas Werth, Motorräder testen. Mit Erich Praschl in der Halle driften, mit Dieter Rudolf Trialfahren, mit Gasgas nach Nordspanien gejettet und Robbie Maddison im Festzelt gefeiert. Mit ÖM Champ Patrick Neisser in der Schottergrube und Erzberg Prolog King, Ossi Reisinger, Kurven trainiert. Valentino Rossi und Toni Bou habe ich live gesehen und weiß seitdem, welche Variablen es beim Motorradfahren gibt und mit welcher Hingabe und Leidenschaft dieser schöne Sport ausgeübt werden kann. Aber ich habe auch Verlust , Leid und Schmerz gesehen und die Waagschale pendelt oft in die eine oder andere Richtung. Oft hört man die Mutter im Hintergrund : Bis einer weint ! Und es ist nur solange lustig bis einer weint, dann ist es nicht mehr lustig. Je älter man wird desto weniger Sehnsucht hat man das eigene Ego zu befriedigen. Insofern freue ich mich noch auf viele unbeschwerte Stunden am Motorrad mit Freunden und hoffe irgnwann den Katoch innen auszubremsen. Doch derzeit ist das Fahrrad mein Maß aller Dinge, aber das fahre ich nur für mich persönlich ohne Anspruch auf suspekten Applaus"

Fast alle Videos sind auf Youtube zu finden. Tag: Einefetza.
Hier ist ein ungeordnetes Medien-Konglomerat aus den letzten 13 Jahren feinsten Wiener Motorradfahrens:

 

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