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Erzbergrodeo - PreWork

MR/LF - 29.05.2015 Erzbergrodeo, Szene

Karl Katoch (oben) sauschnell in Hemd und Turnschuh kennt die schnellste Linie, Peter Nesuta (unten im neuen Shirt)

Karl Katoch (oben) sauschnell in Hemd und Turnschuh kennt die schnellste Linie, Peter Nesuta (unten im neuen Shirt)

Um die 4 Tagesveranstaltung des Erzbergrodeos zu bewältigen, sind im Vorfeld 361Tage an Arbeitszeit nötig. Besonders spannend wird es eine Woche davor. On Location, wie der neudeutsche Volksmund sagt, sind die Arbeiten besonders intensiv. Da beginnt das Eingemachte.

Der Arbeitsaufwand, um diese Offroad Veranstaltung der Superlative durchzuführen, ist dergestalt ernorm , daß es kaum Personen gibt, die das Außmaß geistig erfassen können.

Der einzige, bei dem schlußendlich alle Fäden zusammenlaufen, ist Karl Katoch, der Mastermind Manager  und Race Director des Erzbergrodeos. Aber selbst er, steht und fällt mit den Personen, die mit Ihm zusammenarbeiten und deswegen, vertraut er nur auf eine Handvoll Menschen, die ihm langjährig und eng zur Seite stehen, die alle Variablen deuten und einschätzen können. Doch wenn es darum geht einen Lenker in die Hand zu nehmen, ist er der erste der alles liegen und fallen lässt, um schnelle Schneisen ins Eisenerz zu schlagen. Denn Motorradfahren ist letztendendes das wichtigste und schlussendlich gehts ja nur darum.

Mark Schilling, als Marketing Manager ist er eine Koryphäe seines Faches und beinharter Verhandlungsführer, wenn es um die kaufmännischen Agenden geht. Schließlich soll das Erzbergrodeo nachhaltig, als einer der grössten österr. Motorsport - Exporteure der Welt gelten und das geht eben nur, wenn die finanzielle Basis im Hintergrund vorhanden ist. Wer die Mietkosten des eisernen Giganten kennt, geht als Normalsterblicher sowieso in die Knie und kann nur Danke sagen, dort mit dabei zu sein.

Peter Nesuta, der graue Panther der österr. Enduroszene, ist der einzige der die komplizierte Zeitnahme des Motorradrennens, mit über 1500 Einzelstartern durchführen kann.
Peter hat mit seinem analytischen Verstand und den notwendigen Kontakten, die Zeitnehmung auf ein Level gehieft, bei dem internationale Veranstalter ähnlicher Situation nur fassungslos den Kopf schütteln und fragen:"Wie habt ihr das geschafft ?"- Wir reden hier von einem Motorradrennen in 1000-1400 Meter Seehöhe, mitten in einem aktiven Bergbaugebiet.

Der Berg, das eisenerzer Kulturreferent, Mark Schilling in Action, Streckenbau Andreas Fürholzer, Peter Nesuta bereden die Agenda

Der Berg, das eisenerzer Kulturreferent, Mark Schilling in Action, Streckenbau Andreas Fürholzer, Peter Nesuta bereden die Agenda

Austragungsort

Austragungsort

Eine Besprechung jagt die andere

Eine Besprechung jagt die andere

 

Martin Kettner, Pressechef. Alle Lieben und Kennen den sympathischen Wiener aus Hietzing.
Seine Pressetexte sind ein Genuß zu Lesen und das Handling der über 300 Journalisten aus allen Herren Länder geht im leicht von der Hand. Als ehemaliger Profi - Skater , kennt er die Befindlichkeiten der Fahrer, der internationalen Presse und seines sozialen Umfeldes und kann sich in sekundenschnelle darauf einstellen. Auf Anhieb ist er immer zu Stelle wenn journalistische Not am Manne ist und seine grafischen Layouts und Merchandising - Gags haben Weltruf. Eine fixe Bank, wie man so sagt.

Überdies steht Marianne Katoch, 2fache Mutter, und Ehefrau von Karl Katoch.
Ihre administrativen Fähigkeiten sind unbestritten auf höchstem internationalem Niveau und als Vorstand des Rennbüros, verwaltet sie über 1500 Starter,  mit Ihrem meist weiblich bestücktem Team. Die quirlige Madame aus Niederösterreich, versorgt Ihr Umfeld mit großer Motivation und purer Lebensfreude. Wenn sie dabei ist, rennt der Schmäh und alle Sorgen , werden im Nu´ mit ihrer wortgewaltigen Stimme weggefegt. Geht nicht gibt´s nicht und wenns nicht geht, was ist die Lösung ? , ist Ihre Devise.

Die Faustregel „There is no I in Team“ besagt, dass in einem Team alle gemeinsam an einer Aufgabenstellung mit einem gemeinsamen Arbeitsziel arbeiten sollen. Offenbar funktioniert das sehr gut beim Team Erzbergrodeo. Schliesslich ist es die 21. Auflage.

 

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