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Motogp Test Australien: Vinales, Vinales, Vinales

Motorradreporter - 17.02.2017 Sport

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Vinales gab mit seiner Pace einen richtigen Warmschuss ab. Rossi hingegen ist "not very happy" !

Er war der einzige Fahrer, der auf Phillip Island am zweiten Tag unter der 1:28er Barriere blieb, der Moto3 Weltmeister von 2013 fuhr dann am dritten Tag mit einer 1:28,549 nochmal schneller und fand nur der amtierende MotoGP Weltmeister Marc Marquez (Repsol Honda Team) war in der Lage in die 1:28er zu fahren. Aber auch in der Addition der Rundenzeiten war es nicht nur ein einzelner Schuss, sondern war er in der Lage mehrere 1:29er Zeiten hintereinander zu fahren und der Spanier fuhr am letzten Tag über hundert Runden.

Das „New kid on the Yamaha Block“ Maverick Viñales (Movistar Yamaha MotoGP) hat es auch auf Phillip Island geschafft auch am dritten Tag als Schnellster ganz oben auf der seitenleiste zu stehen. Schnellster am zweiten Tag und Schnellster bei den Tests in Sepang und Valencia, der Spanier hat seine neue Bühne der MotoGP™ lautstark betreten. Er beendete die Tests in Australien vor dem Repsol Honda Team: Marc Marquez auf Platz zwei und Dani Pedrosa auf dem dritten Platz.

Viñales begann den Tag mit einer frühen 1:28.549; eine Zeit, die bis zum Ende des Tages ungeschlagen blieb. Er fuhr 101 Runden und war in der Lage 1:28er Zeiten am Stück zu fahren, der Spanier fuhr auch ohne Problem über eine längere Zeit 1:29er Zeiten, der Reihe nach. Sein Teamkollege, der neunfache Weltmeister Valentino Rossi, beendete den dritten Tag auf dem 11. Platz, 0,921 Sekunden zurück. Der „Doctor“ fuhr dabei eine Bestzeit von 1:29,470, was ihn aber in der kombinierten Zeitenliste trotzdem nur auf den 12 Rang brachte.

MV25:
“Das war ein positiver Test für uns. Wir kamen hier her um einige neue Teile zu testen und jetzt sind wir einen ganzen Schritt weiter. Dazu wissen wir auch jetzt schon was wir in Katar für ein Setup fahren müssen. Wir haben viel gearbeitet aber das war auch gut so. Heute hatten wir uns hauptsächlich auf den Rennspeed konzentriert und auch damit bin ich zufrieden. Bei der Verkleidung haben wir uns noch nicht entschieden, das wissen wir noch nicht.”

Rossi:
"Today we worked a lot on the pace for the second half of the race, because we suffered in that area last year. We tried something quite different, but in the end we didn‘t improve a lot, so we‘ll have to try something else. I think the bike has good aspects, especially the engine, but for sure this test was more difficult for me than the one in Sepang. I‘m not very happy and we need to try to do better."